Überlagerungen im Standard

"Eines der spannendsten Projekte – Überlagerungen – bringt eine Siedlung weitab vom Ortskern ins öffentliche Bewusstsein. Dort wohnten während der NS-Zeit Techniker, später dann Displaced Persons. Die Ischlerin Marlene Rutzendorfer sowie die gebürtigen Ebenseer Rudolf Stueger und Bernhard Hachleitner haben die Geschichte dieses Lagers recherchiert und seinen letzten Bewohnern eine Stimme gegeben. So werden soziale Bruchlinien und Ausgrenzungsmechanismen sichtbar gemacht – und deklassierte Außenseiter erstmals ernst genommen", schreibt Gerhard Dorfi im Standard.

Überlagerungen - Festival der Regionen

Aktuell arbeite ich mit Marlene Rutzendorfer und Rudolf Stüger an dem Projekt "Überlagerungen", das im Rahmen des Festivals der Regionen von 19. bis 28. Juni in Ebensee zu sehen sein wird.      

http://fdr.at/fdr_project/sichtwechsel/

Die Traumfabrik in den Medien

Berichte über die Ausstellung "Traumfabrik auf dem Eis" gab es unter anderem in der Presse, der Wiener Zeitung und dem Online-Standard.

Wiener Eisrevue "Traumfabrik" der Nachkriegszeit

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtleben/728405_Traumfabr...  

Ins Reich der Träume – auf zwei Schlittschuhen

Architektur aktuell

Franziska Leeb erwähnt meine Dissertation über das Praterstadion in einem Kommentar über das neue Rapid-Stadion.

Zum Beitrag: Heiliger Hanappi, unheilige Allianzen

 

Traumfabrik auf dem Eis

Bis 25. Jänner 2015 läuft in der Stadthalle die von mir kuratierte Ausstellung "Traumfabrik auf dem Eis". Am 3. Dezember wird das gleichnamige Buch präsentiert. Stars wie Eva Pawlik, Ingrid Wendl oder Emmerich Danzer begeisterten bei der Wiener Eisrevue von den 1940er- bis in die 1970er-Jahre ein Millionenpublikum. Zur Musik von Robert Stolz inszenierte Regisseur Will Petter bunte »Eisoperetten« – eine besondere Mischung aus Sport und »typisch Wienerischem«, Erotik und Humor.

Motor bin ich selbst

Motor Radfahren Cover

Im Juni 2013 ist "Motor bin ich selbst. 200 Jahre Radfahren in Wien" erschienen. Im Auftrag der Wienbibliothel im Rathaus habe ich dieses Buch gemeinsam mit Matthias Marschik, Rudolf Müllner und Michael Zappe herausgegeben. Das Buch versammelt Beiträge von 21 Autorinnen und Autoren und Abbildungen aus öffentlichen und privaten Sammlungen. Exponate aus der Plakatsammlung der Wienbibliothek zeigen das Fahrrad nicht nur als Fortbewegungsmittel, Freizeitaccessoire und Sportgerät, sondern ebenso als High-Tech-Vehikel, Autoersatz oder Mittel der politischen Agitation.

Radfahren in Wien und andere Projekte

Logo Velo-city

Im Juni 2013 findet in Wien die Velo-city, ein großer, internationaler Radfahr-Kongress statt. Die Wienbibliothek im Rathaus hat mich gemeinsam mit Matthias Marschik und Rudolf Müllner beauftragt zu diesem Anlass ein Buch zur Geschichte des Radfahrens in Wien herauszugeben. Mit Franz Josef Gangelmayer werde ich eine kleine Ausstellung zu diesem Thema gestalten.

Interview auf wien.at

Das Wiener Praterstadion / Ernst-Happel-Stadion

Meine Dissertation über das Wiener Praterstadion ist jetzt als Buch im Holzhausen-Verlag erschienen.

Der Untersuchungszeitraum führt von der Ersten Republik bis in die Gegenwart, von der 2. Arbeiterolympiade (1931) bis zur Fußball-Europameisterschaft im Jahr 2008. Es geht um die Frage nach der Kontrolle über den Raum des Stadions, den Wechselwirkungen zwischen Architektur und ihren „Usern“ sowie zwischen Stadion und Stadt in wechselnden Perioden.

Buchpräsentation

Cover HAppel Ocwirck Legionäre Prohaska KranklLand der „Legionäre“. Österreichische Fußballer und Trainer in der Fremde Podiumsdiskussion mit Felix Gasselich (Ajax Amsterdam), Michael Hatz (AC Reggiana, US Lecce), David Forster (Archiv der IKG Wien), Bernhard Hachleitner (Historiker und Journalist), Robert Hummer (Museum Arbeitswelt Steyr) | Moderation: Georg Spitaler (ballesterer fm).

Mit bislang über tausend „Legionären“ zählt Österreich zu den wichtigsten Ausgangsländern von Fußballmigration in Europa. Zu Zeiten des „Wunderteams“ und der „Generation Córdoba“, in der Frühzeit des Fußballsports und nach dem Zweiten Weltkrieg war die heimische Fußballkunst weltweit hoch angesehen. Auch nach dem „Bosman-Urteil“ schlugen viele österreichische Kicker eine Auslandskarriere ein. Anlässlich des Erscheinens von „Die Legionäre“. Österreichische Fußballer in aller Welt (LIT Verlag) diskutieren die Buchautoren und ehemalige „Legionäre“ über 100 Jahre österreichische Fußballgeschichte, internationale Netzwerke und das Wechselspiel von Angebot und Nachfrage auf dem Transfermarkt.

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